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Draßburg soll eine „Gewinnergemeinde“ bleiben!

ivancsits profil„Es werden mutig Projekte in Angriff genommen, welche die Lebensqualität steigern, den Familien den Rücken stärken und wirtschaftliche Chancen bringen. So präsentiert sich Draßburg heute als eine „Gewinnergemeinde" was den Bevölkerungszuwachs betrifft.

Laut den amtlichen statistischen Daten stieg die Bevölkerungsanzahl von 1042 Personen im Jahr 2006 auf 1127 Personen im Jahr 2011 und somit um knapp 8%. Ein besonders erfreulicher Trend, denn Gewinnergemeinden können mehr Ertragsanteile seitens des Bundes lukrieren", so Bürgermeister Rudolf Ivancsits. „Diese Entwicklung bedingt aber auch, dass in Draßburg neben dem Wohnraum auch in die kommunale Infrastruktur investiert werden muss. Der Ausbau und die Sanierung des Kindergartens ist eines unserer Projekte mit höchster Priorität", so Ivancsits weiter. Die Gemeinde will auch in Zukunft Schwerpunkte setzen um Draßburg noch mehr zu einem lebens- und liebenswerten Ort zu machen: Fortsetzung der Wohnraumschaffung, Ausbau von naturnahmen Tourismus- und Freizeitangeboten, Verkehrssicherheit vor allem im Bereich der Ortseinfahrten, Schulwege und Wohnstraßen.  Am Beispiel der Postpartnerstelle in der „Alten Post" zeigt sich auch, dass die Gemeinde selbst Arbeitsplätze schaffen kann – „dies liegt auch in Zukunft im Fokus, denn Investitionen durch infrastrukturelle Impulse seitens der Gemeinde oder gemeinnützigen Bauträgern bedeuten Fortschritt", weiß Bgm. Ivancsits.

Es weht frischer Wind in Draßburg, das liegt nicht nur an dem kürzlich erfolgten Generationswechsel in der Gemeindestube, Christian Illedits übergab Ende Juni das Bürgermeisteramt an Rudolf Ivancsits. Dass sich in Draßburg sehr viel tut bemerkt man nicht nur durch die kommunalen Medien, sondern dies sieht man auch wenn man sich im Ort bewegt. Seitens der Gemeinde ist man sehr froh, dass sich mittlerweile 2 Kaffeehäuser etabliert haben. Auch das Schloss Draßburg hat in letzter Zeit immer wieder von sich hören lassen. Anton Wink, der Besitzer des Schlosses, hat die Anlage während der letzten Jahre revitalisiert und plant nun auf dem Schlossgelände die Errichtung eines Bed and Breakfirst der gehobenen Klasse. Ein möglicher Geheimtipp vor allem für Hochzeitsfeierlichkeiten, bedingt durch die Möglichkeit von unvergesslichen Fotoaufnahmen im Schlosspark. Bei der „Alten Post" ist der Spatenstich für den Ausbau zu einem Generationenhaus bereits erfolgt – in Zukunft wird hier nicht nur der Musikverein Draßburg seine Heimat finden, sondern es werden dort dann auch Räumlichkeiten für alle Vereine des Ortes für Treffen und Feierlichkeiten zur Verfügung stehen.

Weitere Fokusthemen für die nächsten Jahre sieht Bürgermeister Ivancsits im Bereich der Generationen: soziale Absicherung und Mobilitätskonzepte für die ältere, die Errichtung von Freizeit- und Bewegungseinrichtungen für die jüngere Generation und nicht zuletzt die Förderung des regen Draßburger Vereins- und Kulturlebens.