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Hunderte Besucher beim Gesundheitstag in Draßburg

Samariterbund und Gemeinde luden ins Pflegekompetenzzentrum Draßbug

gesundheitstag

Bild: Gesundheits-Gemeinderätin Claudia Taucher, LAbg. Christian Illedits, Dr. Johannes Kropf, Bgm. Rudolf Ivancsits, LR Peter Rezar, ASB-LGF Wolfgang Dihanits Vizebgm. Renate Tomassovits

Mit einer Pressekonferenz zum Thema "Leichter wohnen" wurde am 29. März der Gesundheitstag im Pflegekompetenzzentrum Draßburg eröffnet. Dabei stellten Landesrat Dr. Peter Rezar, Bürgermeister Mag. Rudolf Ivancsits, Dr. Johannes Kropf, Projektleiter bei AIT - Austrian Institute of Technology sowie ASBÖ-Landesgeschäftsführer Mag. Wolfgang Dihanits neue Technologien für selbstbestimmtes Wohnen vor.

"Wir möchten, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung wohnen können. Daher ist es notwendig, eine moderne Wohnumgebung zu schaffen, die den Anforderungen von älteren Menschen gerecht wird", betonte Landesrat Dr. Peter Rezar.

"Smart Homes heben den Lebensstandard deutlich und werden in Zukunft ganz selbstverständlich sein. Die Technologien erleichtern den Alltag enorm und erlauben dem Pflegepersonal so auch mehr Zeit für persönliche Betreuung", erklärte Mag. Wolfgang Dihanits, Landesgeschäftsführer des Samariterbundes Burgenland.

"Für uns ist wichtig, dass AAL von den älteren Menschen akzeptiert und genutzt wird. Wir bemühen uns daher sehr darum, unser Angebot möglichst genau auf die spezifischen Bedürfnisse von Senioren anzupassen", sagte Dr. Johannes Kropf, Projektleiter bei AIT.

"Wir freuen uns über das große Interesse zu den Themen Gesundheit und selbstbestimmtes Altern. Die zahlreichen Besucher am Gesundheitstag zeigen, dass ältere Menschen sich sehr bewusst mit ihrer Zukunft auseinandersetzen", begrüßte Bürgermeister Mag. Rudolf Ivancsits die vielen Gäste in seiner Gemeinde.

Mit Vorträgen, Vorführungen der wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen, Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Präsentationen von aktuellen Projekten sowie vielfältigen Beratungen rund um das Thema Gesundheit im Alter sorgten der Samariterbund und die Gemeinde für ein abwechslungsreiches Programm.